Kommissar Tobi

Alle Geschichten zum 2ten Schreibwettbewerb

Kommissar Tobi

Beitragvon SandraG » 2. Mär 2010, 18:18

Kommissar Tobi

Alles fing damit an, dass mein Frauchen unbedingt in den Urlaub gehen wollte. Stundenlang saß sie am Telefon und quatschte mit ihrer Freundin. Wie stressig alles sei, dass ihr Chef sie nur noch nervte und ihr viel zu viel Arbeit auftrug. Dabei gäbe es doch noch andere Mitarbeiter in dem Büro des Steuerberaters, denen es die halbe Zeit langweilig sei. Sie müsse mal wieder ausspannen, Sonne tanken nach dem langen Winter und die Seele baumeln lassen. Dann würde ihr Chef vielleicht auch mal merken, was er an ihr hätte und was die anderen für Flaschen seien. Ich saß die ganze Zeit auf ihrem Schoß, hörte mir die Jammerei geduldig an, ließ mich hinter den Ohren kraulen und wusste genau, dass bald eine schreckliche Leidenszeit auf mich zukommen würde. Die Nachbarin würde sich um mich kümmern, mir Futter geben und mich streicheln. Meine Nase mochte sie nicht besonders, obwohl sie sich ja bemühte und lieb zu mir war. Sie war dick, ungepflegt und musste sich erst einmal fünf Minuten ins Wohnzimmer setzen, wenn sie die Treppe hoch zur Wohnung in den 3. Stock gelaufen war. Aber es waren ja immer nur wenige Wochen im Jahr, die ich mit ihr aushalten musste.
"Ja, nur ne Woche Griechenland, all inclusive." Na zum Glück nicht so lange.
"Fabio hat leider keine Zeit, ihm ist das zu kurzfristig. Er hat noch Termine mit einigen Kunden, die Interesse an einer ganz tollen Appartmentwohnung haben. Das kann er nicht aufschieben, schon allein wegen der Provision, die er bei einem Verkauf verdienen wird. Und ich schiebe meinen Urlaub nicht mehr auf. Ich muss weg!"
Ich begann, unruhig mit dem Schwanz zu wedeln. Er gefiel mir nicht, denn auch er roch nicht gut, obwohl er sich in Tonnen von gutriechenden Flüssigkeiten gebadet hatte, wenn er kam. Mein Frauchen war hin und weg von ihm, obwohl sie ihn erst vor ein paar Tagen kennengelernt hatte. Vom Traummann ihres Lebens sprach sie, wie einfühlsam und zärtlich er sei, wie eben die Italiener so seien, Herzensbrecher. Ich verkroch mich immer in meinem großen und gut gepolsterten Katzenhaus, wenn er kam. Mein Frauchen merkte es gar nicht, weil sie immer viel zu sehr mit Fabio beschäftigt war.
Schon zwei Tage später begann sie mit dem Kofferpacken. Ich wurde immer trauriger und versuchte sie davon zu überzeugen, doch hierzubleiben, indem ich in ihren Koffer saß. Doch sie hob mich immer wieder heraus und sagte: "Ach Tobi, ich bin doch nur eine Woche weg. Die Tatjana schaut doch nach dir!" Hat die eine Ahnung von meiner Katzenseele.
Als es am nächsten Tag morgens um fünf an der Tür klingelte und das Taxi vor der Tür stand, verzog ich mich. Ich verabschiedete mich nicht von ihr. Sollte sie ruhig merken, dass ich es nicht in Ordnung fand, dass sie mich einfach alleine ließ und nur an sich dachte. Sie konnte sich doch auch erholen, wenn ich mich 2 Stunden lang auf ihren Schoß legte und sie mich kraulte!

Abends gegen fünf tauchte dann Tatjana auf.
"Hallo mein Süßer, wo bist du denn?" Eigentlich wäre das der richtige Zeitpunkt, um durch die Katzenklappe hinaus auf den Balkon ins Freie über die Dächer zu flüchten, aber mein knurrender Magen hinderte mich daran.
"Hallo Tobi, ist das Frauchen weg? Sicher gefällt dir das nicht, aber dafür hast du ja mich!" Ich stöhnte innerlich, ließ es aber über mich ergehen. Immer noch besser als Hunger zu leiden.
Am fünften Tag stellte sie mir ganz viel Futter hin. "Ach Tobi, ich kann morgen nicht kommen, muss zum 80. Geburtstag von meiner Oma. Die wohnt so weit weg. Aber Frauchen kommt ja übermorgen schon wieder, du musst nur einen Tag alleine bleiben." Tatjana war sehr gesprächig und obwohl ich sie nicht riechen konnte, war sie eine der wenigen, die richtig mit mir sprach. Als würde sie wissen, dass ich alles verstehe.

Ich stellte mich auf einen ruhigen sechsten Tag ein und freute mich schon darauf, dass mein Frauchen am nächsten Tag wieder kommen würde. Doch gegen 15 Uhr wurde ich plötzlich aus dem Schlaf gerissen. Ich hatte gerade von einer Wiese voller Mäuse geträumt, als ich hörte, wie sich jemand draußen an der Wohnungstür zu schaffen machte. Mir stellten sich sofort alle Haare, Adrenalin schoss durch meinen Körper und ich befragte meine Nase. Nein, das konnte doch nicht sein…meine Nase hat mich noch nie betrogen. Aber wenn das, was sie mir signalisierte, stimmte, dann war er es Fabio, der sich an der Tür zu schaffen machte. Er hatte keinen Schlüssel und war auch nicht als Aufpasser für mich vorgesehen. Was machte er hier? Und vor allem, er kam nicht allein. Noch so ein übelriechender Bursche war mit dabei. Irgendwie hatten sie es geschafft, in die Wohnung zu kommen. Ich versteckte mich in meinem Katzenhaus.
"Ne, du brauchst keine Angst zu haben. Die Olle ist im Urlaub, es ist nur ein Kater da. Ich denke nicht, dass der uns gefährlich werden kann. Und die Nachbarin, die jeden Tag nach dem Mistvieh schaut, kommt heute auch nicht, weil sie zum Geburtstag von ihrer Oma geht. Hat mir die Olle alles erzählt. Es ist schon der Wahnsinn, wie leichtgläubig die Frauen sind, wenn du ihnen die große Liebe versprichst!" Er lachte hämisch und auch der zweite stimmte mit ein.
"Also, lass uns anfangen, die Wohnung systematisch zu durchsuchen!" Ich traute meinen Augen kaum. Sie rissen alle Schränke und Schubladen auf, warfen die Sachen auf den Boden und schauten, ob sie was davon gebrauchen konnten. Das taten sie dann in eine große Tasche, die sie mitgebracht hatten. Um besser wühlen zu können, legte Fabio seinen fetten Protzring ab, den er am linken Mittelfinger hatte, legte ihn auf den Wohnzimmertisch und zog Latexhandschuhe an. "Lass mich den nachher nicht vergessen, sonst weiß die Olle gleich, wer ihre Bude auseinandergenommen hat! Das ist mein Glücksbringer!" Der andere nickte nur.

Ich schaute nicht lange zu. Ich kroch aus meinem Katzenhaus.
"Ah, da ist ja das Biest. Na Mietzelein, das wird deinem Frauchen aber gar nicht gefallen! Er lachte wieder dieses hässliche Lachen und versuchte, mit seiner rechten Hand nach mir zu fassen. Doch ich holte aus und schlug ihm die Krallen meiner rechten Pfote in den Unterarm. Er jaulte auf vor Schmerz und das Blut spritzte aus der Wunde auf den schönen Parkettboden. "Mist verdammt! Das hinterlässt doch Spuren! Dieses blöde Vieh!" Er holte mit seinem rechten Bein aus, doch ich war darauf gefasst und trat die Flucht in Richtung Katzenklappe an. Draußen war ich sicher. Trotzdem erwischte er mich noch und ich bekam einen ordentlichen Tritt an mein rechtes Hinterbein. Ich schrie auf, konnte mich aber noch rechtzeitig nach draußen retten, um weiteren Tritten und Verletzungen zu entgehen. Ich flüchtete auf das Dach des Nachbarhauses, hatte die beiden Schurken aber noch immer fest im Visier. So sah ich, wie sie ins Bad gingen und Verbandszeug suchten. Und dann kam mir ein Gedankenblitz, auf den ich heute noch stolz bin. Ich humpelte wieder zurück und ging durch die Katzenklappe in die Wohnung. Da lag es noch, das Corpus Delicti. Ich sprang, so leise es ging, auf den Wohnzimmertisch, schnappte mir den Ring und sprang damit zu der kleinen Blutlache. Vorsichtig tunkte ich den Ring ins Blut und versteckte ihn im hintersten Winkel meines Katzenhauses. Gerade als ich wieder nach draußen gehen wollte, kamen sie zurück. Mir blieb keine andere Wahl als dort zu bleiben, wo ich war. Zum Glück ist mein Fell pechschwarz, dadurch kann ich mich fast unsichtbar machen.

"Komm, wir wischen das Blut weg und verschwinden! Viel gibt’s hier sowieso nicht zu holen!" Mit einem Küchentuch und einem Reinigungsmittel wischten sie den Fleck vom Parkett. Trotzdem würden sie Spuren hinterlassen. Denn Blut konnte man nie vollständig mit normalen Reinigungsmitteln entfernen, mit einem speziellen Licht konnte es wieder sichtbar gemacht werden. Das hatte ich in den vielen Krimis, die mein Frauchen abends immer im Fernsehen schaute, mitbekommen. Allerdings wusste ich nicht, ob die Polizei überhaupt auf die Idee kam, nach Blutspuren zu suchen, da ja nur eingebrochen, aber nicht gemordet wurde. Deshalb hatte ich den Ring entsprechend präpariert.

"Wo ist mein Ring?" Fabio schaute sich panisch im Wohnzimmer um, fand aber nichts. "Wenn ich nicht wüsste, dass dieses blöde Katzenvieh draußen ist, würde ich wetten, dass er ihn gestohlen hat und ihm das Genick brechen!"
"Was redest du nur für einen Blödsinn?" Sie suchten zwar unter allen Schränken und in allen Ecken, aber auf mein Katzenhaus kamen sie nicht. Und ich schwitzte Blut und Wasser und stand am Rande einer Herzattacke.
"Wenn wir den Ring nicht finden, dann findet ihn die Olle auch nicht. Und außerdem kannst du immer noch sagen, dass du ihn beim letzten Besuch vergessen hast. Die wird dich nie mit dem Einbruch in Verbindung bringen, so blöd wie sie ist!"

Natürlich war mein Frauchen außer sich und rief sofort die Polizei. Die Wiedersehensfreude geriet daher etwas ins Hintertreffen, aber dafür bin ich ihr nicht böse. Schließlich hat man ja unser Heim zerstört. Als sie sah, dass ich humpelte, rief sie nur: "Was ist hier bloß passiert?"
Die Polizisten waren recht schnell da und stellten einige Fragen, von denen ich aber vieles nicht mitbekam. Ich sprang in mein Katzenhaus, holte den Ring, miaute so gut es ging mit einem Ring im Maul und warf ihn den verdutzten Polizisten vor die Füße.
"Kennen Sie den Ring?"
"Mein Freund hat so einen, aber ich wüsste nicht, dass er ihn bei mir hat liegenlassen." "Kann er denn etwas mit dem Einbruch zu tun haben?"
"Aber mein Fabio doch nicht!" Sie weinte fast.
"Schau mal Herbert, ist das nicht Blut da an dem Ring?"
"Du könntest Recht haben. Den soll die Spurensicherung untersuchen. Und Sie erzählen uns jetzt mal ein bisschen mehr über diesen Fabio."

Er war zwar wirklich ein Italiener, hieß aber nicht Fabio, sondern Enrico. Er hatte schon mehr ahnungslose Frauen mit der gleichen Masche ausgeraubt, allerdings immer unter anderem Namen. Da er aber nirgends verwertbare Spuren hinterließ, konnte man ihm nichts nachweisen. Tja, da soll mal einer sagen, Fernsehen wäre ungesund! Ich werde weiterhin jeden Krimi mit meinem Frauchen anschauen!
Fabio und sein Begleiter wanderten ins Gefängnis. Mein Bein war nach drei Tagen wieder in Ordnung. Ich drückte mich ganz fest an mein Frauchen und sie sagte mir, dass sie sehr stolz auf mich sei und dass sie jetzt genug von den Männern hätte. Na also, nun bin ich zufrieden. Sie braucht doch auch keinen Mann, sie hat doch mich!
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Re: Kommissar Tobi

Beitragvon snowy » 2. Mär 2010, 19:09

Herzlichen Glückwunsch!
Das ist dir wirklich gut gelungen Sandra!. Tierkrimis zu schreiben ist doch auch eine tolle Idee !!
Liebe Grüße
Snowy :roll:
Schreiben ist ein Spiel,mein Lieblingsspiel!
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Re: Kommissar Tobi

Beitragvon SandraG » 2. Mär 2010, 23:10

Vielen Dank, snowy. Das war quasi meine erste Veröffentlichung :mrgreen:

Liebe Grüße
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Re: Kommissar Tobi

Beitragvon Lantaris » 3. Mär 2010, 04:32

Nochmal zur Erinnerung, und an Snowy gewandt: Ist ja schön und gut, wenn ihr die Geschichten der Wettbewerbsteilnehmer lesen tut und einen Kommentar postet, aber denkt bitte dran, die Geschichte dann auch gleichzeitig zu bewerten, sprich ihr eine Punktzahl zwischen 1 und 10 zu geben. (Eine 1 ist "grottenschlecht" und eine 10 ist "supergenial"). Darum geht es hier: Die Wettbewerbsteilnehmer wollen eine Bewertung haben, von Kommentaren alleine wie "Deine Geschichte ist toll" oder "Deine Geschichte gefällt mir" haben die Autoren nicht viel. Außerdem helfen solche Kommentare mir nachher nicht wirklich viel, um einen Gewinner zu ermitteln. Also liebe Schreibgemeinschaft: VERGESST BITTE NICHT EURE BEWERTUNG ABZUGEBEN. Vielen lieben Dank. :D

So, auch ich habe die Geschichte von Sandra natürlich gelesen und möchte nun meine Bewertung abgeben. Ich gebe der Geschichte 8 Punkte, weil von der Idee her (Story/Handlung) ist diese Geschichte echt witzig, spritzig, frisch. Mir gefallen die sehr guten Dialoge und wie Sandra uns die Gedanken der Katze vermittelt bzw. wissen lässt. Es ist eine sehr lustige Geschichte und das Lesen macht Spaß. Die eifersüchtige Katze und wie sie sich fühlt, wie sie denkt, wird dem Leser gut übermittelt. Und zum Schluß gibts dann auch noch ein richtig süßes Happy-End. Mir hat das Lesen Spaß gemacht und die Geschichte hat mich gleich mit den ersten Zeilen gefesselt, bzw. mein Interesse geweckt. Eine rundum sehr gelungene Arbeit wie ich finde.
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Re: Kommissar Tobi

Beitragvon Dingo » 4. Mär 2010, 10:14

Auch ich finde die Geschichte sehr gut gelungen. Zum einen gefällt mir der Aufbau (Anfang, Mittelteil, Schluss), zum anderen konnte ich mich in die Hauptperson hineinversetzen. Der Erzählstil wirkt autentisch. Und auch, wenn man frühzeitig ahnt, wie "der Fall" gelöst wird, die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten.

"Meine Nase mochte sie nicht besonders, obwohl sie sich ja bemühte und lieb zu mir war.
Sie
war dick, ungepflegt und musste sich erst einmal fünf Minuten ins Wohnzimmer setzen, wenn sie die Treppe hoch zur Wohnung in den 3. Stock gelaufen war."
Hier bin ich einmal beim Lesen gestolpert, denn "sie" kann sowohl auf die Nase als auch auf die Nachbarin bezogen werden.

Insgesamt gebe ich der Geschichte 9 Punkte.

Liebe Grüße
Edda
Dingo
 

Re: Kommissar Tobi

Beitragvon Dragonheart-Sam » 8. Mär 2010, 21:53

Hallo!
Wow. Coole Geschichte!
Cooler Kater!

Also: Erstens: Das mit der Nase. Da hats mich auch mal ein wenig abgefangen und das wars dann auch schon wieder.
Das mit dem Krimischaun und dann den Ring präparieren ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn wir über Aliens schreiben, dann darf man das auch. Und deshalb: GRATULATION! Mir gefällt die Geschichte!

Hast du echt gut hingekriegt!

Deshalb auch von mir 9 Punkte.

Alles Liebe,
Babsi
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Re: Kommissar Tobi

Beitragvon snowy » 9. Mär 2010, 17:31

Hallo
Ich wußte nicht daß man die Geschichte bewertet!

9 Punkte Gut gemacht Sandra
Schreiben ist ein Spiel,mein Lieblingsspiel!
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Re: Kommissar Tobi

Beitragvon Ulli » 9. Mär 2010, 17:36

Hallo Sandra,

ich habe deine Geschichte auch gelesen und finde sie sehr spannend. Eine tolle Idee und ich kann mich den anderen nur anschließen.

Von mir bekommst du 8 Punkte.

Liebe Grüße
Ulli
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Re: Kommissar Tobi

Beitragvon SandraG » 11. Mär 2010, 18:39

Vielen liebe Dank für eure Bewertungen. Ich freue mich sehr darüber und es ist echt ein Ansporn für weitere Geschichten und Beiträge in diesem Forum!

Liebe Grüße
Sandra
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Re: Kommissar Tobi

Beitragvon Alessa » 12. Mär 2010, 20:40

Hi,

mir hat die Geschichte auch sehr gefallen. Da das Ende aber sehr voraussehbar war, gebe ich 9 Punkte (komme mir gerade vor wie beim Perfekten Dinner^^)

lg Alessa
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