Jagd auf einen Schatz: Handlung

Fantasy und Abenteuer-Rollenspiel um einen Schatz

Re: Jagd auf einen Schatz: Handlung

Beitragvon Aericura » 24. Okt 2010, 20:56

[out: Isaac lässt Menschen auf sich reiten??? Kentauren sind doch so stolz? Sie sehen sich als stolze Krieger und nicht als gewöhnliche Reitpferde... Dachte ich... o_O]
„... dieses weiße Papier, das kein Ende nehmen will, brennt einem die Augen aus und darum schreibt man.“
(Franz Kafka, Brief an Milena Jesenská vom 31. Mai 1920)
Benutzeravatar
Aericura
 
Beiträge: 2271
Registriert: 03.2010
Wohnort: Mühlhausen
Geschlecht: weiblich

Re: Jagd auf einen Schatz: Handlung

Beitragvon Nailra » 25. Okt 2010, 17:51

[out: Da hast du vollkommen recht ;) Er macht aber eine Ausnahme... ich dachte, ich hätte es geschrieben... O.o oder nicht?! *schnell nachlesen* Upss.... Ich muss da schnell was korrigieren :bekloppt: ]
Das wahre und sichtbare Glück des Lebens
liegt nicht ausser uns, sondern in uns.

Johann Peter Hebel
Benutzeravatar
Nailra
 
Beiträge: 581
Registriert: 02.2010
Geschlecht: weiblich

Re: Jagd auf einen Schatz: Handlung

Beitragvon Aericura » 25. Okt 2010, 18:26

[out: Okay, alles klar... Und jetzt weiterschreiben! Damit Liesel aufwachen kann, muss Zeit vergehen! Und wie reagiert Liliana auf Liesels Zustand? Hat sie überhaupt bemerkt, dass sie sich übergeben hat und dann zusammengebrochen ist? Und wie geht der Kampf unserer Männer aus?]
„... dieses weiße Papier, das kein Ende nehmen will, brennt einem die Augen aus und darum schreibt man.“
(Franz Kafka, Brief an Milena Jesenská vom 31. Mai 1920)
Benutzeravatar
Aericura
 
Beiträge: 2271
Registriert: 03.2010
Wohnort: Mühlhausen
Geschlecht: weiblich

Re: Jagd auf einen Schatz: Handlung

Beitragvon Nailra » 25. Okt 2010, 18:59

[out: ich kann ja nicht weiter schreiben xD Also keine Ahnung ehrlich gesagt... sterben tut jedenfals niemand oder? O.o Das wäre nämlich schade :weinen: ]
Das wahre und sichtbare Glück des Lebens
liegt nicht ausser uns, sondern in uns.

Johann Peter Hebel
Benutzeravatar
Nailra
 
Beiträge: 581
Registriert: 02.2010
Geschlecht: weiblich

Re: Jagd auf einen Schatz: Handlung

Beitragvon Aericura » 25. Okt 2010, 19:06

[out: Ich glaube, bisher wollen alle ihre Leute behalten ;)]
„... dieses weiße Papier, das kein Ende nehmen will, brennt einem die Augen aus und darum schreibt man.“
(Franz Kafka, Brief an Milena Jesenská vom 31. Mai 1920)
Benutzeravatar
Aericura
 
Beiträge: 2271
Registriert: 03.2010
Wohnort: Mühlhausen
Geschlecht: weiblich

Re: Jagd auf einen Schatz: Handlung

Beitragvon Nailra » 30. Okt 2010, 20:52

[out: Ok... Ich verliere bald die Geduld :bekloppt: Hallo Leute... seid ihr gestorben? :shock: Nein, Spass bei Seite ;) können wir bald weiter schreiben? ]
Das wahre und sichtbare Glück des Lebens
liegt nicht ausser uns, sondern in uns.

Johann Peter Hebel
Benutzeravatar
Nailra
 
Beiträge: 581
Registriert: 02.2010
Geschlecht: weiblich

Re: Jagd auf einen Schatz: Handlung

Beitragvon Marie N. Käfer » 3. Nov 2010, 21:57

[out: Ich schreibe bald weiter, versprochen! Noch diese Woche! War krank und hatte auch wegen Uni und Arbeit wenig Zeit und Muße. Aber noch diese Woche! Wirklich! :) Ich hoffe, du kannst dich noch so lange gedulden. :-*]
Marie N. Käfer
 

Re: Jagd auf einen Schatz: Handlung

Beitragvon Aericura » 3. Nov 2010, 22:02

[out: Aber wehe, wenn nicht! >_<]
„... dieses weiße Papier, das kein Ende nehmen will, brennt einem die Augen aus und darum schreibt man.“
(Franz Kafka, Brief an Milena Jesenská vom 31. Mai 1920)
Benutzeravatar
Aericura
 
Beiträge: 2271
Registriert: 03.2010
Wohnort: Mühlhausen
Geschlecht: weiblich

Re: Jagd auf einen Schatz: Handlung

Beitragvon Marie N. Käfer » 4. Nov 2010, 00:25

[out: Versprochen ist versprochen. :) Ich halte meine Versprechen.]
Marie N. Käfer
 

Re: Jagd auf einen Schatz: Handlung

Beitragvon Marie N. Käfer » 5. Nov 2010, 11:46

Marie N. Käfer / Liliana Kleruskind

Liliana aß hastig und verschluckte sich beinahe. Jetzt erst merkte sie, wie hungrig der Tag sie gemacht hatte. Liesel wurde von Minute zu Minute blasser und als sie einen Löffel Suppe hinuntergezwungen hatte, musste sie sich übergeben. Liliana ließ erschrocken ihren eigenen Löffel sinken, doch ehe sie etwas unternehmen konnte, drangen aus einem Nebenraum laute Geräusche zu ihnen. Despina flog erschrocken auf.
"Oh nein, der Hintereingang!" Sie verließ den Raum.
Isaac schüttelte den Kopf - er hatte sich ebenso schnell erhoben, wie die Elfe - und rannte ihr hinterher. "Na toll! Deine Dummheit leuchtet so hell, sie blendet mich bereits!"
Liliana warf Liesel einen kurzen Blick zu und folgte ihren beiden neuen Freunden.
Im Nebenraum standen der Spielmann - Sofian - und Rübenzahn. Mit einem Mal redeten alle aufgeregt durcheinander, irgendetwas von Goblins und kämpfen, und Liliana wurde schwindelig. Sie war müde und hatte wirklich keine Lust auf noch mehr Aufregung. Dumpfes Poltern und Stimmen sickerten durch die Erde. Ständig fielen ihr die Augen zu.

Die anderen riefen und schrien, doch Liliana wurde von einem ganz anderen Geräusch abgelenkt. Als sie sich umdrehte, sah sie Liesel regungslos auf dem Boden liegen. Rasch kniete sich Liliana neben das Mädchen und nahm es in die Arme. Im gleichen Moment rauschten Sofian, Isaac und Rübenzahn an ihr vorbei. Despina huschte einen Atemzug lang wie aufgescheucht durch den Raum, dann setzte sie sich auf Lilianas Schulter.
"Ihr solltet versuchen zu schlafen. Ich warte, bis diese Leute da zurückkommen. Jahrelang nichts und dann so viele auf einmal."
Sie sah nicht sonderlich glücklich aus, hob dann jedoch seufzend die Schultern und ließ sie kopfschüttelnd wieder fallen. Liliana wollte protestieren, doch sie war einfach zu erschöpft. Und Liesel ging ganz klar vor. Sie stand auf und trug Liesel zum Bett. Immer noch knurrte ihr Magen leise, doch sie wollte nur noch schlafen. Behutsam deckte sie Liesel zu und schlüpfte dann neben ihrer Freundin unter die Decke. Alleine sein war das letzte, was sie nach so einem Tag wollte. Sie machte sich Sorgen, Vorwürfe. Dachte an ihren Vater. Die Idee, den Schatz zu suchen, kam ihr inzwischen sehr töricht vor. Schatz. Vermutlich gab es ihn tatsächlich nicht. Sie hatte nur alle in Gefahr gebracht. Brunhild, Liesel und nun auch noch die Elfe und den Kentauren. Wegen einer Schatzkarte, die sie nicht hatten und um sich an Dinge zu erinnern, die wahrscheinlich nicht einmal wichtig waren.
Liliana nahm Liesel fest in den Arm und schluckte die Tränen hinunter. Das half jetzt auch nicht.
"Mach dir keine Sorgen", sagte Despina leise. "Das wird schon wieder. Deine Freunde scheinen doch gute Krieger zu sein. Morgen sieht alles wieder ganz anders aus. Die Nacht beschwört immer unsere dunkelsten Ängste herauf. Schlaf jetzt. Vertrau mir."
Liliana konnte nicht antworten, konnte nicht einmal mehr ihre Augen öffnen. Ein sanftes Kribbeln an ihrer Wange, eine einzelne Träne und dann tiefer, ruhiger Schlaf.
Marie N. Käfer
 

Vorherige

Zurück zu "ROLLENSPIEL: JAGD AUF EINEN SCHATZ"

 
cron