Ein Schüler als Mörder oder was Amokläufer antreibt

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Ein Schüler als Mörder oder was Amokläufer antreibt

Beitragvon xXx-TwilightGirl-xXx » 4. Mai 2010, 17:55

In der Schule mussten wir einen Aufsatz über eine besondere Art von Gewalt schreiben. Ich habe das Thema "Amoklauf an Schulen" gewählt, weil es mich schon früher brennend interessierte. Es ist der erste Text, denn ich auf "schreibstübchen" herunterlade. Es würde mich extrem freuen, eure Meinug über meinen Text zu bekommen :)


Ein Schüler als Mörder oder was Amokläufer antreibt

Es war der 26. April 2002, der 19-Jährige Robert Steinhäuser betrat um 10:46 Uhr das Gutenberg-Gymnasium in Erfurt. Auf den ersten Blick wirkte er wie ein ganz normaler Schüler, der gerade vom Sport kommt. Doch in seiner großen Sprottasche befanden sich keine Sportsachen, sondern Waffen und Munition. Er ging auf die Herrentoilette und zog sich um. Maskiert und mit einer Pistole in der Hand begab er sich in das Sekretariat und erschoss dort die stellvertretende Schuldirektorin und die Sekretärin. Einfach so… Danach ging Steinhäuser von Schulzimmer zu Schulzimmer und erschoss die dort anwesenden Lehrer. Komischerweise beachtete er die Schüler gar nicht. Unterdessen hatten langsam alle Leute in der Schule kapiert, was hier passierte und viele Klassen flüchteten oder schlossen sich in ihren Klassenzimmern ein. Dies passte Robert Steinhäuser natürlich nicht und er ballerte durch eine geschlossene Tür. Dadurch wurden zwei Schüler tödlich getroffen. Nun begab sich Steinhäuser auf den Hof um die dortige Lehrerin, welche den Schüler zur Flucht half zu erschießen. Währenddessen war die von der Schuldirektorin alarmierte Polizei eingetroffen. Robert Steinhäuser ballerte in die Polizeimeute, verletzte aber nur einen Polizisten tödlich. Danach betrat Steinhäuser wieder das Gebäude und traf auf den Lehrer Rainer Heise. Dem Lehrer war sofort bewusst, dass er den Amokläufer vor sich hatte. Er bat Steinhäuser, ihn zu erschießen, doch dieser senkte die Waffe und sagte: „Herr Heise, für heute reichts.“ Verdutzt forderte der Lehrer Robert Steinhäuser auf mit ihm in ein Schulzimmer zu gehen. Er behauptete, es sei für ein Gespräch, doch als Steinhäuser vor dem Lehrer das Zimmer betrat, schloss Herr Heise hinter ihm ab. Kurz darauf hörte man einen weiteren Knall. Robert Steinhäuser hatte sich umgebracht…

Für Robert Steinhäuser war es bloß einen kleinen Schuss und schon war er nicht mehr da, musste nicht mehr leiden. Doch was ist mit den Familien der ganzen 17 Todesopfer (12 Lehrer, 2 Schüler, 1 Polizist, eine Sekretärin, 1 Täter), den geschockten Schülern und Zuschauern dieses Todesspektakels? Dies wird einen psychischen Schock für ihr ganzes Leben bleiben, genauso wie Erfurt immer als die Stadt des ersten durch einen Schüler verübten Amoklaufes in Deutschland in Erinnerung bleiben wird…

Inzwischen wurden viele weitere Amokläufe in Deutschland verursacht, wie den in Winnenden oder Bonn. Doch woher diese plötzliche Killerlust bei Jugendlichen? Woher dieser Hass? Diese Gewalt? Warum fanden die Täter den überhaupt keinen anderen Ausweg mehr? Kann man ihnen denn nicht helfen? All diese Fragen beschäftigen mich, seit ich vom Amoklauf in Erfurt gehört habe, darum habe ich mal das Thema „Amokläufe an Schulen“ weiter untersucht und bin auf interessante Sachen gestoßen.

Viele Amokläufer an Schulen wurden von ihren Mitschülern gemobbt und wollten sich rächen. Stimmt diese Aussage? Ich sage „Nein“. Natürlich ist Mobbing eines der VIELEN Motiven eines Amoklaufs. Gleicher Meinung ist der Jugendpsychologe Herr Langman. Dieser beschreibt Amoktäter als geistig kranke, psychopatische oder traumatisierte Jugendliche, welche manchmal keine Zukunft haben. Viele seien schizophren (d.h. sie haben mehrere Persönlichkeiten in ihrem Körper) und hätten Stimmen in ihrem Kopf, die ihnen einreden würden, sie müssen andere Menschen und sich selbst töten. In einem anderen Fall leiden sie unter Verfolgungswahn oder Verlorenheit. Manche Täter seien auch depressiv oder sind sich den Auswirkungen ihrer Taten nicht bewusst. Nicht unschuldig sind auch die vielen, gewalttätigen Killerspiele auf dem Computer. Manche Täter verbringen ihren ganzen Tag am Computer und spielen diese gewalttätigen Spiele. Später kommen sie dann mit der Wirklichkeit überhaupt nicht mehr zurecht. Das gleiche galt mit Robert Steinhäuser, welcher Stundenlang vor seinem Computer saß und ballerte. Er ging nur noch raus, um in seinem Schützenverein weiterzuballern. Seine Welt bestand aus überaus brutalen Computerspielen, Heavy Metal und Waffen. Ein anderes Motiv für Steinhäusers Amoklauf war sicher auch seine Schulverweisung kurz vor dem Abitur und die daraus folgende berufliche Perspektivlosigkeit. Hier klärt sich die Frage, warum er nur auf Lehrer schoss. Er gab anscheinend ihnen die Schuld. Was ich auch noch komisch fand, war, dass die Eltern nicht unternommen oder gemerkt haben. Darauf habe ich mehr über die Eltern von Robert Steinhäuser nachgeforscht und herausgefunden, dass diese wirklich überhaupt nichts über ihr Sohn wussten. Sie wussten nicht mal, dass ihr Sohn von der Schule geflogen war. „Robert stand jeden Morgen auf um in die Schule zu gehen, doch stattdessen hing er nur noch in einem Kaffee in der Stadt herum“, berichtete die Mutter in einem Interview. Auch der Vater ahnte nichts: „Ich hatte überhaupt keine Ahnung, dass er schlimme Absichten hatte, als er mich fragte, ob er dem Schützenverein beitreten könne. Er hatte doch sonst auch kein anderes Hobby als seine Computerspiele. Ich habe ihm schon immer gesagt, dass ich diese Killerspiele für nicht gut halte. Ich habe ihm gesagt, dass es bei uns Menschen ganz anders zuginge, dass wir wenn wir sterben nicht noch einen Vorrat von neuen Leben hätten und durch eine bestimmte Anzahl Punkte ein neues Bonusleben erhalten.“ Doch da ist sie wieder, diese Frage, was Eltern eigentlich machen… Warum haben sie ihm doch nicht einfach diese Computerspiele weggenommen? „Er war ein Einzelgänger“, berichtete auch Robert Steinhäusers Bruder. Ein Einzelgänger unter vielen, eigentlich alle Amokläufer an Schulen sind oder waren Einzelgänger. Doch auch diese Aussage stimmt nicht vollkommen, denn ein amerikanischer Amoktäter, Eric Harris, war sehr beliebt, hatte ein Date und gute Eltern. Er wollte anderen Menschen einfach nur Gewalt antun, er wollte wie Gott sein, über Leben und Tod anderer Menschen bestimmen. Diese sadistische Tat ist einfach nur grausam. Diese sadistische Tat ist einfach nur grausam. Ich finde dieses Motiv eines Amoklaufes am schlimmsten, obwohl alle schrecklich sind.
Doch was ist denn überhaupt allgemein Amok? Das DSM-IV (Diagnostisches & Statistisches Handbuch Psychischer Störungen) beschreibt Amok als plötzliche, willkürliche nicht provozierte Gewaltattake. In anderen Worten würde das heißen, in blinder Wut angreifen und töten. Amok wird also als schwere psychische Störung angesehen. Ich persönlich sehe das zwar auch als psychische Störung, doch es ist nicht eine Störung, die vererbbar ist, wie Depressionen, sondern es gibt immer ein Hintergrundmotiv für einen Amokkranken. Zum Beispiel wurde er zuhause immer verprügelt und in Gewalt aufgezogen oder spielt immer Killerspiele auf dem Computer. Mobbing gehört natürlich auch dazu, obwohl, wie schon gesagt nicht nur der Mobbing alleine schuld ist. Meistens ist der Amokläufer nicht bei seinem richtigen Zustand, wenn er den Amoklauf begeht. Doch auch dies rechtfertigt diese grausame Tat nicht. Einen Amoklauf kostet nämlich meisten vielen unschuldigen Menschen ihr Leben. „Jemand hat mich gefragt, was man machen soll, wenn man jemand verdächtigt einen Amoklauf zu planen“, sagte Herr Langman einmal. Seine antwort war, dass man, wenn man sich sicher ist, auf jeden Fall einen Psychologen einschalten soll. Wenn der Jugendliche dann wirklich zu einem Amoklauf neige, muss er in eine Spezialklinik und dort werde er dann von Psychologen wie Langman betreut. Viele geheilte Täter sind unendlich dankbar für die Betreuung, dankbar, dass sie ihr Leben wieder im Griff haben. Ich finde es super, dass es solche Kliniken gibt. Doch natürlich kann man leider nicht alle Amoktaten voraussagen und man merkt es erst, wenn es zu spät ist, so wie bei Robert Steinhäuser…

Und zum Schluss, meine eigene Meinung zum Amok:
Ich habe das Thema „Schüler als Amoktäter“ gewählt, weil ich letztens ein Film gesehen habe, in dem einen Schulamoklauf vorkam. Mich hat dies sehr fasziniert, natürlich nur im negativen Sinn, darum habe ich auch diesen Abschnitt von Gewalt gewählt. Denn auch Amok gehört zu Gewalt. Es ist sogar sehr grausam. Ich frage mich immer wieder, warum Menschen einfach so voller Absicht einen anderen Menschen töten können. Wir fühlen alle mal nicht wohl in unserer Haut und denken, dass es nie mehr gut werden wird, doch ich glaube fest daran, dass für alle Menschen irgendwann wieder gut werden wird. Bei bestimmten Menschen geht es vielleicht einfach etwas länger, doch alle Menschen, die sich Zeit lassen, werden wieder einmal glücklich. Es gibt noch so viele andere Auswege als Amokläufe und vergesst eines nie, fühlt euch nie alleine, denn es gibt immer irgendjemand auf den man zählen kann, ob es ein Freund, ein Geschwister, ein Verwandter, ein Elternteil oder ein Psychologe ist, es gibt immer jemanden auf dieser Welt mit dem man über seine Probleme reden kann!! Ich sag nur eines, wenn ihr ein Problem habt, dann sprecht mit anderen Menschen darüber, behaltet es nicht für euch, wenn ihr mit jemandem darüber gesprochen habt geht es schon besser und ihr könnt mit dieser Person gemeinsam probieren einen Ausweg für dieses Problem zu finden!!!

Geschrieben von Loucine Maugère
xXx-TwilightGirl-xXx
 

Re: Ein Schüler als Mörder oder was Amokläufer antreibt

Beitragvon Aericura » 5. Mai 2010, 22:04

Insgesamt ist das ein ganz passabler Text... Aber nicht für einen Aufsatz. Du musst immer bedenken, dass ein Aufsatz ein Fachtext ist und dass bestimmte Dinge beachtet werden müssen!
Grammatikalische und Rechtschreibfehler zähle ich hier nicht auf. Das werde ich in einer PN machen. Aber ein paar Dinge möchte ich hier trotzdem anmerken:

1. In Fachtexten schreibt man im Präsens! Die Vergangenheitsform ist - zumindest in Deutschland - nicht üblich.
2. Alltagssprache gehört nicht in einen Fachtext! Ausdrücke wie "einfach so" oder "ballern" kannst du da nicht verwenden.
3. "Herr Langmann" kannst du nur sagen, wenn du diesen Menschen kennst. Ansonsten ist es üblich Vor- und Nachnamen oder nur den Nachnamen zu verwenden.
4. Schizophrenie ist kein MPS (multiple Persönlichkeitsstörung)! Stimmen zu hören ist möglicherweise ein Symptom von Schizophrenie, damit kenne ich mich nicht aus. Aber eine komplette Perönlichkeitsspaltung ist eine multiple Persönlichkeitsstörung (oder dissoziative Persönlichkeitsstörung) und das ist etwas Anderes. Du musst immer darauf achten, dass die Fakten, die du verwendest auch korrekt sind!

Wenn du diese Dinge beachtest und die Fehler, dich ich dir per PN aufzeigen werde, verbesserst, kann aus diesem Text ein guter Aufsatz werden. ;)

LG Ann-Christin
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(Franz Kafka, Brief an Milena Jesenská vom 31. Mai 1920)
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Re: Ein Schüler als Mörder oder was Amokläufer antreibt

Beitragvon Lantaris » 6. Mai 2010, 07:54

Ich möchte zum Aufsatz selber jetzt mal nichts sagen, aber zum Thema AMOKLAUF.
Allgemein bekannt ist ja (leider) die Tatsache, dass wenn mal wieder jemand Amok gelaufen ist, sofort über Computerspiele und hier ganz besonders auf Ballerspiele (sogenannte Ego-Shooter) rumgehackt wird. Die Politiker schwingen dann große Reden und machen diese Spiele dafür verantwortlich, was schon zu großen Konsequenzen führte. Irgendwas muss ja dafür verantwortlich gemacht werden. Große nahmhafte Spielemagazine sehen das natürlich nicht so, und auch die Spielergemeinde sind anderer Meinung. Ich sehe das persönlich auch anders. Man kann nicht jedesmal laut hinausschreien Computerspiele zu verbieten oder schlecht zu machen, wenn mal wieder jemand mit einer Waffe rum läuft und Menschen über den Haufen schießt. Das ist zu einfach. Ballerspiele werden einfach als Sündenbock benutzt. Doch was ist mit Drogen? Familienverhältnissen? Der Psyche?
Meistens liegt es auch an den Eltern. Ballerspiele sind ab 18. Wenn Schüler also Ballerspiele spielen, stimmt was nicht. Damit meine ich: Wie kommt ein Schüler an solche Spiele? (Doch bestimmt nicht auf legalem Weg?) Und warum sehen bzw. unternehmen die Eltern dann nichts dagegen?
Ballerspiele ab 18 ist absolut in Ordnung, aber um dann gleich alle Ballerspiele zu verbieten und vom Markt zu nehmen ist in meinen Augen Schwachsinn.
Ich als bekennender großer Fan von Computerspielen (und insbesondere auch Ego-Shooter) sehe nicht ein, warum mir solche Spiele verwehrt bleiben sollen, weil ein psysisch Labiler und Minderhähriger an die Waffen seines Vaters rankam und drauf los ballert. Für diese Tat gibt es bestimmt andere Ursachen.
Was meint ihr? :?
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Re: Ein Schüler als Mörder oder was Amokläufer antreibt

Beitragvon Aericura » 6. Mai 2010, 18:52

Da stimme ich dir vollkommen zu! Jetzt sind es die Ego-Shooter. Und dann? Kommen als nächstes die Fantasy-Rollenspiele? Auch da sieht man oft Schusswaffen. Ich kenne ein paar sehr nette und vernünftige Leute, die gerne Ego-Shooter spielen, aber trotzdem genug gesunden Menschenverstand besitzen, um nicht sofort in der Erfurter Fußgängerzone Passanten über den Haufen zu schießen. Ich renn ja auch nicht mit dem Schwert los, nur weil ich Final Fantasy toll finde.
Altersbeschränkungen sind ja schön und gut. Was man damit allerdings nicht kontrollieren kann, ist ob derjenige, der das Spiel kauft auch schon REIF genug ist, um mit solchen Spielen umzugehen. Ganz zu schweigen von Leuten, die Spiel und Realität nicht unterscheiden können! Leider kann für sowas keine entsprechende Regelung getroffen werden.
Es wäre aber auch keine Lösung, eine bestimmte Art von Spielen oder Filmen zu verbieten, da es die Fans auf die Barrikaden treiben könnte. Und die Möglichkeiten des Internets sollte man dabei niemals unterschätzen! Das WorldWideWeb macht es möglich, mit wenigen Mauskilcks die Spiele einfach aus den USA, Großbritannien oder sonstwo zu importieren! Wer etwas unbedingt will, findet einen Weg - ob legal oder nicht!

Ich hab mich dazu noch nicht geäußert, weil für mich erstmal der Aufsatz im Vordergrund stand - also vom Schreiberischen her. ;)
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Re: Ein Schüler als Mörder oder was Amokläufer antreibt

Beitragvon xXx-TwilightGirl-xXx » 6. Mai 2010, 20:04

Ich danke euch für die Kommentare!!!
Ich möchte noch ergänzen, dass eines der Lernziele des Aufsatzes war, dass wir während dem ganzen Text unsere eigene Meinung sagen sollen. Darum ist es nicht unbedingt einen Fachaufsatz. Wenn es einen Fachtext währe, dann hätte ich es natürlich anders geschrieben :roll:
Ich bin auf jeden Fall stolz auf mich, denn ich habe dafür eine 1+ bekommen :D
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Re: Ein Schüler als Mörder oder was Amokläufer antreibt

Beitragvon Aericura » 9. Mai 2010, 22:07

Du kleine Streberin! ;)
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Re: Ein Schüler als Mörder oder was Amokläufer antreibt

Beitragvon xXx-TwilightGirl-xXx » 10. Mai 2010, 20:49

:lol: Nur wenns ums Schreiben geht...sonst bin ich mittelmässig und in mathe wollt ihr meine Noten gar nicht wissen :oops:

UND NOCHMALS VIELEN DANK FüR DIE KORREKTUR MEINES TEXTES!!! DAS HAT MICH ENORM GEFREUT!!!
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