Spitzbueb

Die Geschichten zum 3ten Schreibwettbewerb

Spitzbueb

Beitragvon Natalie » 8. Sep 2010, 19:36

Sorry weiss ich bin etwas spät, aber wollte doch noch meine Geschichte posten. Weiss aber nicht ob ich es richtig gemacht habe...

Spitzbub

Jaël Zoey Pfister heisst diese wunderschöne und etwas zu verrückte Frau, die eines Tages, an einem warmen Sommer Morgen, einen geheimnisvollen Anruf bekam. Hätte sie gewusst, dass dieser Tag nicht nur rätselhaft beginnt, sondern aus einem einzigen Rätsel bestand, wäre sie sicher nicht so gemütlich am staubsaugen gewesen. Ihr Freund Oliver war, einmal mehr auf Geschäftsreise.
Jaël wollte den Anruf auf ihrem Handy gar nicht entgegen nehmen, doch ihren Frauen Instinkt sagte, dass sie es doch tun sollte.
‘Vor der Türe stehe einen Koffer mit ihren persönlichen Sachen. Sie solle doch bitte mit dem Koffer an den Hauptbahnhof Bern gehen‘, sagt ihr eine unbekannte Frauen Stimme. Jaël verstand die Welt nicht wirklich. Sie öffnete Türe, und siehe da, ihr alter Lederkoffer, mit dem sie schon um die halbe Welt gereist ist stand da. Ach waren das noch Zeiten als sie mit achtzehn Jahren, nachdem sie den Führerschein gemacht hat, nur mit diesem einen Koffer in London, Sidney, Nairobi, New York, Peking, Panama, Amsterdam, Chicago und so weiter war. Von allen Reiseorten, ein runder, eckiger, dreieckiger und sogar sechseckiger Kleber. Von den Gedanken zurück in die Realität gerissen, dachte sie weiter. ein schlechter Scherz? Wie kam dieser Koffer hierher vor die Haustüre? Sie wollte den Koffer öffnen, aber er war leider abgeschlossen. Was jetzt? Stehen lassen oder wirklich diese Anweisungen befolgen? Es reizte sie, herauszufinden, was diese Geschichte auf sich hat. Es wäre doch langweilig, nie herausgefunden zu haben, wie diese Geschichte ausgegangen wäre, und dann auf dem Sterbebett zu liegen und sich verfluchen, wieso sie sich damals nicht einfach mal auf ein Abenteuer eingelassen zu haben. dachte Jaël. Ausserdem war es zu Hause langweilig genug und in ihrem Terminkalender stand für heute nur “Pflanzen umtopfen“ drin. Die Verabredung mit Claire war doppelt durchgestrichen. Diese Schnepfe reist einfach mit ihrem Mann kurzfristig nach Dubai.
Am Treffpunkt mitten im Bahnhof Bern stand sie dann mit diesem etwas veralteten Koffer da, beobachtet eine Gruppe magersüchtige Tussis, die wohl nichts anderes zu tun haben, als in die Schaufensterscheibe zu glotzen und zu kichern.
Eine unbekannte Frau, lief Schnurrstracks auf sie zu. Steckte ihr einen Gutschein in die Hände. ‘Bäckerei Reinhard, Gutschein für einen Spitzbuben* , Wert 3.60‘. „Hol dir hier deinen Spitzbuben ab.“ So Plötzlich wie sie aufgetaucht war, war sie auch mit diesem einen Satz und dem Gutschein schon wieder verschwunden.
Mit dem Koffer lief Jaël dann in diese Bäckerei. Die Dame hinter der Vitrine, schaute sie ein bisschen komisch an und fragte nochmals nach, ob sie wirklich einen Spitzbuben möchte. Die Bäckersfrau lief nach hinten, kam mit einem grossen Spitzbuben wieder hervor und mit einem roten Trottinett. „Ich muss Ihnen ausrichten, Sie sollen bitte in den Thalia Buchhandel gehen und einen Reiseführer von Berlin kaufen.“ Gesagt getan. Im Thalia fragte Jaël gleich nach dem bestimmten Reiseführer, auch der Buchhändlerin schaute sie verdutzt an und drückte ihr das Buch in die Hände mit einer Fahrkarte für nach Berlin, es sei ein Gratisgeschenk, fügte sie spitz zu. Berlin, wieso nicht?
Mit ihrem roten Trottinett und dem Koffer fuhr sie an den SBB-Schalter und fragte nach den besten Verbindungen nach Berlin. Bereits in 15 Minuten würde ihr Zug nach Berlin fahren. Ohne viel zu überlegen rannte sie auf Gleis 6 und stieg in den ICE ein. Punkt zwölf Uhr kam ein SMS von Oliver, er sitze gerade an einem wunderschönen Ort, den er ihr auch einmal zeigen möchte. Er müsse aber jetzt an ein Meeting mit den Geschäftskunden.
Der Service-Boy kam durch den Wagen. Plötzlich blieb er stehen, sah Jaël tief in die Augen und schenkte ihr eine weisse Rose. „Möchten Sie gerne etwas essen?“. Sie bestellte eine Tüte –Zweifel Chips. Sie war umsonst.
In Freiburg im Breisgau stieg der Schaffner ein und kam durch den Wagon zu ihr und hielt ihr einen Fahrschein und eine schöne Tasche entgegen. In der Tasche war einen Brief drin. Im Brief stand, sie solle um 15.07 auf Gleis 3 in den Zug einsteigen, bitte erste Klasse. In dieser Zeit muss sie sich im Rigozzi ein rotes Kleid kaufen gehen und gleich anziehen. Geld liegt im Briefumschlag. Bis um drei Uhr hatte sie tatsächlich ein wunderschönes Sommerkleid gekauft. Die Verkäuferin vom Rigozzi half es ihr sogar anzuziehen und sie hat Jaël sogar noch ein bisschen schön gemacht, die Haare hoch gesteckt und ihr die passende Schuhen geschenkt. Im Zug Richtung Frankreich, bestellte sie sich ein Glas Champagner. Mit dem Glas Champagner kam sogleich ein weiteren roten Umschlag. „Ein wunderschöne Reise wünsche ich dir, mein Darling!“, genau eine Stunde später kam erneut ein roter Umschlag mit einem Päckchen, sie solle sich schon mal ein bisschen zu Recht machen. Es lag sogar einen Spiegel drin, ihr Lieblings Parfum von Coco Chanel und ihre Schminktasche. Schön war sie ja eigentlich schon gemacht worden, aber eine Frau ist ja nie genug schön.
Eine halbe Stunde später lag plötzlich einen Reiseführer neben ihr. Paris, stand mit fetten Buchstaben drauf. Auf der Titelseite war natürlich der Eiffelturm. Sie blätterte ein bisschen herum. Auf den Fotos waren wunderschöne Parkanlage zusehen. Auf dem Rasen, sassen Leute und im Hintergrund sah man einige Cafés. So sah also Paris laut Reiseführer aus.
Dreiviertelstunde später steckte ihr den Kellner vom Speisewagen ein weiteren Umschlag zu, mit einem Stadtplan. Auf dem Stadtplan stach der rote Pfeil total heraus. Ach ja natürlich der Eiffelturm, dachte sie. Doch in der Legende stand: nur Sehenswürdigkeit Top one.
Als der Zug langsam im Bahnhof einfuhr, steckte den Kellner ihr das letze Mal einen roten Umschlag zu. Ein roter Zettel lag drin: Hier musst du Aussteigen, Schatz! Sie packte hastig ihre sieben Sachen zusammen. Hektisches Treiben herrschte auf dem Bahnhof. Ein Zeitungsverkäufer kam ihr entgegen und bat sie, ihm eine Zeitung abzukaufen. Jaël kann natürlich nie Nein sagen und somit hat sie die Zeitung für ein paar Euros gekauft. Als sie die Zeitung aufschlug, ist dort wo der Irak Krieg Bericht anfängt einen roten Umschlag rein geklebt. Jaël öffnete den roten Umschlag und ihr fiel ein Schlüssel auf dem Boden. Ein Zettel lag auch noch drin. Nummer 568, eine Nummer von einem Schliessfach. Sie fragte einen Pariser nach den Schliessfächern. Der Mann war so freundlich und brahcte sie auch gleich zu den Schliessfächern. Das Schliessfach 568 öffnete sie. Darin war ein weiterer Umschlag drin, mit einem schönem Ohrring und natürlich wieder ein roter Umschlag. Der Umschlag hatte aber irgendwie ein anderes rot als die anderen, heller. Im Umschlag stand: “Suche den zweiten Schatz, fahre mit einem Trottinett zu den Telefonkabinen und schaue dich nach einem Mann um. Ist er wohl deinen Schatz?“. Hmmm. Also langsam wurde ihr dieses Spiel auch ein wenig zu blöde. Wenn man bedenkt, dass Trottinett fahren mit einer Hand gar nicht so einfach ist. In der andere Hand hat sie ja die Koffer und auf dem Rücken noch einen kleinen Rucksack, mit ihren persönlichen Dingen drin und um die Schulter die Tasche. Aber sie schaffte es zum Glück doch noch zu den Telefonkabinen zu fahren. Da kam auch schon ein Mann auf sie zu. Sie kannte ihn nicht, aber auf Französisch sagte er, er solle ihm folgen. Sie standen dann auch schon Mitten im Touristenbüro. Dort rief man sofort ein Taxi an, ohne überhaupt etwas zusagen war das Taxi auch schon vor der Türe. Ein Taxi war es eigentlich nicht, eher eine Limousine. Jaël verabschiedete sich und bedankte sich bei dem Mann und dann stieg sie in das Auto ein. Der Chauffeur schenkte einen guten Champagner ein und überreicht ihr einen Teller, mit Lachsbrötchen. Sie waren fantastisch. Die Fahrt mit dem Chauffeur war amüsant. Er machte viele französische Witze. Aber auf die Frage, wo es eigentlich jetzt hingehe, sagte er nichts. Jaël hat nämlich bemerkt, dass er nicht die Richtung zum Eiffelturm nahm. In der Avenue de Tourville, musste sie dann doch aussteigen. Sie solle aber nicht zum Eiffelturm gehen sondern, vis-à-vis ins Café sitzen. Diese Aufgabe war ja nicht schwer. Die Kellnerin, kam an ihren Tisch gerannt, fragte sie ob sie die Madame aus Bern sei. Als sie bejahte, rannte sie wieder weg und kam mit einem Umschlag und einem Glas Coca Cola zurück. Im Umschlag war der zweite Ohrring drin. Auf dem Papier stand, sie solle jetzt ins Duquesne Eiffel Hotel fahren, mit dem Trottinett selbstverständlich. Langsam aber sicher wurde Jaël aber auch müde, aber diese Kraft nahm sie sich doch noch. Sie fuhr mit dem Trottinett, der Tasche aus Freiburg, dem Rucksack und der Koffer ins Hotel. Der Portier brachte sie direkt ins Zimmer. Auf dem Doppelbett lagen einen Strauss rote Rosen mit einem weiteren roten Umschlag. „Nun, liebe Jaël ist es Zeit um die Wahrheit zu erfahren. Vor dem Hotel wartet ein Pferd mit Kutsche auf dich. Je t’aime, ton Monsieur“. Draussen stand ein prächtiges weisses Pferd. In langsamen Schritt, trabte es durch den Parc du Champ de Mars. Der Abendhimmel stand in einem wunderschönen rot. Der Kutscher verband ihr dann kurz vor dem Eiffelturm ihre blauen Augen mit einem roten Tuch. Am Eiffelturm half der Kutscher ihr auszusteigen, führte die blinde Jaël zum Aufzug, fährt mit ihr hoch. Oben angelangt, wehte einen kalten Wind über ihre Schulter hinab. Plötzlich streichelt eine warme Hand ihren Rücken, immer weiter hoch, bis in den Nacken. Diese warme Hand öffnet der Knoten im Tuch. Er drehte Jaël im Kreis herum und küsste sie prompt auf den Mund. Wuah. „Möchtest du Jaël Zoey die nächsten Abenteuer mit mir verbringen? Möchtest du die nächsten Rätsel mit mir lösen? Möchtest du mit mir die Reise fortsetzen? Möchtest du Jaël Zoey, die nächsten Schritten gemeinsam gehen? Wollen wir, ehm ja heiraten? “, sagte ihr eine wohlbekannte Stimme. Nämlich die kräftige aber doch ruhige Stimme von Oliver. Er hat wie immer sein Spitzbübisches Lächeln auf dem Gesicht. Aber war er nicht gerade auf Geschäftsreise in New York? Das war aber nicht seine Schrift in den Briefen. Woher hat Oliver, diesen Koffer, der war doch auf dem Dachboden meiner Eltern, aber der Spitzbub von der Bäckerei hat ihn verraten, aber das war Jaël gar nicht in den Sinn gekommen. Aber dieser letzte Satz war doch irgendwie plump, aber gut… „Oui!“

*Spitzbuben sind Kekse, mit einem Boden und oben einem Gesicht, dazwischen ist dann Marmalade.
Natalie
 

Re: Spitzbueb

Beitragvon Aericura » 8. Sep 2010, 20:08

Erster Kommentar vor dem Lesen:

Pierre, bitte verschieben!

Und Natalie:
Für jeden Wettbewerb wird ein neues Unterforum bei den Interne[n] Schreibwettbewerbe[n] eingerichtet. Da wählst du einfach das Richtige aus und postest dort deinen Beitrag.
Da der 8.9. noch nicht vorbei ist, zählt dein Beitrag als fristgerecht abgegeben. ;)

LG Tine

P.S.: Meine Bewertung folgt. Erstmal wollte ich den Hinweis zum Einreichen deines Beitrags geben. ;)
„... dieses weiße Papier, das kein Ende nehmen will, brennt einem die Augen aus und darum schreibt man.“
(Franz Kafka, Brief an Milena Jesenská vom 31. Mai 1920)
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Re: Spitzbueb

Beitragvon Ulli » 11. Sep 2010, 10:22

Liebe Natalie,

eine hübsche Idee hattest du da. Wirklich sehr romantisch.

Um die Geschichte aber wirklich lesbar zu machen, würde ich beim nächsten mal auf die Grammatik achten. Oft verwechselst du die Zeitformen und die Fälle. Das klingt dann leider sehr holprig und auch manchmal unverständlich. Vielleicht schaust du dir deine Geschichte nochmal an und versuchst auch die vielen Wiederholungen zu vermeiden. manchmal ist weniger mehr.

Ansonsten habe ich deine Geschicht gern gelesen. Von der Dramaturgie her war sie vielleicht ein bischen vorhersehbar. Aber ich bin sicher, beim nächsten Mal klappt das schon besser.

Ich gebe dir 3 Punkte. ;)

Liebe Grüße

Ulli
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Re: Spitzbueb

Beitragvon PlueschMoony » 12. Sep 2010, 17:13

Die Idee ist ganz nett, aber leider ist die Umsetzung fatal gescheitert. Sorry, aber das muss ich einfach so mal sagen.
Ich denke, aus der Idee hätte man eine ganze Menge machen können, aber so wirkt sie einfach nur unrealistisch. Ich meine, ich mag romantische Geschichten, die einen Tick Magie enthalten, die ein wenig die Grenzen der Realität überschreiten, aber diese ganze Schnitzeljagd in deiner Geschichte ist ziemlich absurd.
Dazu kommen eine katastrophale Grammatik/Rechtschreibung und kein sehr ausgereifter Schreibstil. Hast du die Geschichte, nachdem du sie getippt hast, auch nur einmal noch gelesen? Dann wären dir sicher eine ganze Menge Fehler schon aufgefallen.
Tut mir leid, daß meine Kritik so harsch ausfällt. Ich gebe dir einen Gnadenpunkt.
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Re: Spitzbueb

Beitragvon Lantaris » 14. Sep 2010, 07:29

Ich muß mich leider meinen "Vorposterinnen" anschließen. Allzu toll ist die Geschichte nicht, tut mir leid, ich gebe 2 Punkte.
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Re: Spitzbueb

Beitragvon Aericura » 14. Sep 2010, 10:59

Tja, leider muss ich den Anderen zustimmen.
Grammatik: schlecht
Idee: gut
Umsetzung: mangelhaft
Erzähltempo: zu schnell
Handlung: in diesem Tempo eher nervig
Stil: einzeudig nur erzählt und nicht gezeigt.

Schade, aber dafür kann ich wirklich nur einen Punkt geben.

Mein Tipp: Versuch, die Idee in einer längeren Geschichte zu verwenden. Eine so kurze Geschichte ist dafür ungeeignet. Mach aus den verschiedenen Etappen Kapitel und versuche so, Gefühle reinzubringen und vor allem zu ZEIGEN, was passiert!
Eine Überarbeitung würde mich sehr interessieren. ;)
(Und lies deine Texte vor dem Veröffentlichen lieber nochmal, oder such dir jemanden, der für dich betaliest. In den Teilnahmeregeln unserer Schreibwettbewerbe steht nirgends, dass die Korrekturleser vorher nicht um Rat gefragt werden dürfen. ;))
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Re: Spitzbueb

Beitragvon Dragonheart-Sam » 14. Sep 2010, 20:18

Hallo! Erstmal sorry. Da hätte ich doch glatt eine Geschichte fast übersehen. Das ist aber nicht nett.
So hier kommt meine Bewertung:
1) Die Idee ist echt süß. Vielleicht ein bisschen, aber nur ein bisschen unrealistisch, weil sie ja quer durch Europa reist. Hat sie überhaupt ihren Pass oder sowas dabei.... Macht aber nix.
2) Dann muss ich mich den Anderen anschließen. Die vielen Probleme bei der Grammatik, Rechtschreibung und beim Tempo stören den Lesefluss aber extrem. Sorry, aber der Text verliert einfach viel zu viel, nur dadurch.
Deshalb muss ich mich leider auch mit nur 2 Punkten eintragen, die bekommst du von mir für die Idee der Geschichte.

Alles Liebe,
Dragonheart-Sam
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Re: Spitzbueb

Beitragvon Natalie » 16. Sep 2010, 18:17

Diese Geschichte ist wahr. Meine Schwester hat von ihrem Mann diesen Heiratsantrag bekommen. Wenn man nach Deutschland und nach Frankreich fahren will, genügt die Indentitäskarte und diese führt man eigentlich immer mit sich.
Natalie
 

Re: Spitzbueb

Beitragvon PlueschMoony » 16. Sep 2010, 21:35

Wow, da hat deine Schwester mit ihrem Mann wohl das große Los gezogen.
Aber daß die Geschichte wahr ist, macht deinen Schreibstil nicht besser, sorry. Versuch, das nächste Mal die Hinweise von Aericura zu beherzigen.
PlueschMoony
 


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