Amber

Die Geschichten zum 3ten Schreibwettbewerb

Amber

Beitragvon PlueschMoony » 13. Jul 2010, 17:20

So, nachdem ich schon bewertet habe, will ich mich nun auch am Wettbewerb beteiligen.
Ich sage es gleich am Anfang: Die Geschichte besticht sicherlich nicht durch Spannung oder Witz. Aber vielleicht sind es ja die leiseren Töne, die überzeugen.
Hier also meine Geschichte: Amber.



Das erstaunlichste an ihr waren ihre Augen gewesen. Sie waren mir sofort aufgefallen, als sie ihren Blick gehoben und mich angesehen hatte. Goldbraun waren sie gewesen, mit ein paar dunkelbraunen Sprenkeln um das Schwarz ihrer Pupillen, wie Bernstein. So war sie zu dem Namen gekommen, den sie für mich bis heute trägt: Amber.

Es war an einem Tag Ende September 1954 gewesen. Der Wind hatte einen ersten Hauch von Herbst mit sich getragen. In der Nacht hatte es geregnet. Die Luft war rein und frisch gewaschen.
Wie jeden Freitagabend hatte ich an Gleis 11 der South Station gestanden, dem Hauptbahnhof Bostons. Eine anstrengende Woche lag hinter mir. Meine Reise hatte mich dieses Mal entlang der Ostküste bis hoch nach Portland, Maine geführt. Ich hatte nicht ein einziges Strickmuster verkauft.
Ich war Handelsreisender für eine große Firma in Boston. Aber der Verkauf lief schon eine ganze Weile nicht mehr gut. Strickmuster waren aus der Mode gekommen. Einzig das Geschäft mit Staubsaugern florierte. Jede Hausfrau wollte einen haben. Aber mit meinen 54 Jahren war ich zu alt, um mich noch auf diesen technischen Schnickschnack einzulassen.
Der Bahnsteig war wie immer überfüllt. Hunderte Pendler warteten auf den Zug gewartet, der sie nach Hause zu ihren Familien oder zu ihrer Stammbar bringen würde.
Plötzlich hob sich aus dem geschäftigen Treiben des Bahnhofs fröhliches Kindergeschrei ab. Im nächsten Moment rannte auch schon ein kleines Mädchen mit voller Wucht in mich hinein. Ein etwas größerer Junge folgte ihr , ebenfalls ohne nach vorne zu schauen, und riss meinen Koffer um, der auf dem staubigen Boden neben mir stand. Er sprang auf und Strickmuster flogen durch die Gegend.
„Michael! Claire!“, rief da eine Frauenstimme. Die Menge teilte sich und eine junge Frau stolperte beinahe ebenfalls in uns hinein, die wir bereits am Boden lagen.
„Oh nein! Michael! Ich habe dir doch gesagt, dass du auf deine Schwester aufpassen sollst!“
Der Junge sah betreten weg. Seine Schwester hatte angefangen, zu weinen. Die Frau hatte noch ein Kind auf dem Arm, das ebenfalls begann, zu weinen.
„Es tut mir ja so leid. Die Kinder sind manchmal etwas wild“, sagte sie, setzte das kleine Mädchen ab und fing an, die Strickmuster einzusammeln.
„Halb so schlimm“, erwiderte ich, setzte mich auf und half ihr. „Diese Strickmuster will sowieso niemand haben. Ich sollte sie einfach hier liegen lassen.“
Sie lachte leise auf, unterbrach ihre Arbeit jedoch nicht.
„Mom, Rose macht sich gerade aus dem Staub“, sagte der Junge da.
Tatsächlich war das jüngste Kind aufgestanden und hatte ein paar unsichere Schritte in die Menge gemacht.
„Michael, würdest du bitte auf sie aufpassen!“
Der Junge packte sie an der Hand und zog sie zurück. Natürlich fing sie sofort wieder an, zu weinen.
In dem Moment ertönte ein lautes Tuten und der Zug fuhr ein.
„Michael, wo ist Claire?“ Die Frau sah sich hektisch um.
„Sie ist hier“, sagte ich und wies hinter mich. Das Mädchen saß immer noch dort, wo es hingefallen war, mit staubigen Knien und Tränenspuren auf ihren blassen Wangen.
„Oh, gut.“ Die Frau stand auf und zupfte ihren Rock zurecht. Die Strickmuster waren alle wieder im Koffer verstaut. „Michael, nimm deine Schwester an die Hand und komm. Wir müssen uns Plätze suchen.“ An mich gewandt entschuldigte sie sich noch einmal und fragte, ob ich okay sei.
Ich versicherte es ihr, dann war sie auch schon mit ihren Kindern in der Menge verschwunden.
Es war nicht ganz leicht, einen freien Platz im Zug zu finden, ganz zu schweigen von einem ganzen Abteil. Ich hätte gerne meine Ruhe gehabt.
Schließlich fand ich doch ein Abteil, in dem noch nicht alle Plätze besetzt waren. Kaum hatte ich jedoch die Tür aufgeschoben, fragte ich mich, ob ich sie schnell wieder vor meiner Nase zumachen sollte. Im Abteil war die Frau vom Bahnsteig verbissen damit beschäftigt, gleichzeitig ihre Kinder in Schach zu halten und ihr Gepäck zu verstauen. Das jüngste Mädchen weinte schon wieder, ihre ältere Schwester sah auch so aus, als würde sie gleich wieder anfangen. Der Junge diskutierte lautstark mit seiner Mutter. Eine ruhige Heimfahrt konnte ich hier vergessen.
„Geht’s da vorne mal weiter? Andere Leute wollen auch noch einen Platz haben!“
Ich hatte gar nicht bemerkt, dass sich hinter mir bereits eine Schlange gebildet hatte. Schweren Herzens betrat ich das Abteil und zog die Tür hinter mir zu.
„Mom, da ist der Mann!“, sagte das ältere Mädchen mit weinerlicher Stimme.
„Welcher Mann, Claire?“, fragte die Frau abwesend und drehte sich um. Ihre Frisur hatte bereits begonnen, sich in Wohlgefallen aufzulösen und ihre Wangen waren gerötet. „Oh, Sie sind das. Sind Sie sicher, dass sie mit uns in einem Abteil reisen möchten?“
Ich konnte nichts erwidern. Ihre Augen hatten mich nur für einen kurzen Moment gestreift, doch ich war sofort wie in Bann geschlagen. Vielleicht hatte ich sie vorher nicht direkt angesehen oder sie hatte ihren Blick gesenkt gehabt. Vielleicht war das Licht auf dem Bahnsteig auch nicht besonders gut gewesen. Jedenfalls hatte ich diese Bernsteinaugen vorher nicht bemerkt. „Amber“, murmelte ich.
„Wie bitte?“
„Äh, nichts, nichts. Ich meine, kann ich Ihnen mit Ihrem Gepäck helfen?“
„Ja, danke, das wäre sehr freundlich.“
Während ich ihren Koffer auf die Gepäckablage hochhievte, versuchte sie, ihr Jüngstes zu beruhigen.
„Mom, ich habe Hunger!“, plärrte die Schwester.
„Gleich, Schatz. Wir warten, bis der Zug losfährt. Wir haben noch eine lange Fahrt vor uns.“
„Wo wohnen Sie?“, fragte ich, bevor ich wusste, wie mir geschah.
„Oh, in New Haven. Und Sie?“
„Ich auch!“
„Tatsächlich“, murmelte sie abwesend.
„Haben Sie Verwandte in Boston besucht?“
„Was? Oh ja. Ja, das haben wir. Meine Schwiegereltern.“
Dann ist sie also verheiratet, dachte ich und schalt mich im nächsten Moment selbst einen Dummkopf. Natürlich war sie das, sie hatte drei Kinder.
Der Zug fuhr ab und sofort verlangte das mittlere Kind, Claire, wieder nach etwas zu essen.
„Okay, dann wollen wir mal sehen, was Grandma Trudy uns Leckeres eingepackt hat.“
Die beiden älteren Geschwister tauschten einen Blick. Offensichtlich trauten sie den Kochkünsten ihrer Großmutter nicht.
„Oh, seht mal, wie lecker. Brot mit Corned Beef und Brot mit Kochschinken und - oh, hier ist sogar welches mit Truthahn!“ Man hörte der Stimme der Frau deutlich an, dass sie selbst weit weniger begeistert war, als sie tat. „Claire, wie wär’s, möchtest du den Truthahn?“
„Ich will keinen Truthahn! Ich will keinen Schinken! Ich will kein Corned Beef! Ich will kein Brot!“ Es erstaunte mich immer wieder, mit welcher Deutlichkeit sich kleine Kinder ausdrücken konnten.
„Aber Schatz, wir haben nichts anderes. Und Grandma Trudy hat sich so große Mühe gegeben. Komm, probier doch wenigstens mal.“
„Ich hasse Brot! Ich hasse Grandma Trudy! Ich hasse Zugfahren!“
Die Frau sah mich hilflos an. „Haben Sie Kinder?“
„Ich? Oh, nein. Nein, nein.“ Die Wahrheit war, ich hatte immer welche gewollt. Doch Mindy, meine Frau, hatte keine bekommen können. Vor drei Jahren war sie an Krebs gestorben. Seitdem lebte ich alleine.
„Boot, Boot“, brabbelte das jüngste Kind und griff mit seinen kleinen Händchen nach den in Papier eingewickelten Broten, die die Frau in der Hand hielt.
„Michael, was möchtest du gerne?“
„Ich habe keinen Hunger.“
„Aber das ist doch lächerlich, Kinder!“
„Möchtet ihr vielleicht gern Kekse haben?“, fragte ich. Ich hatte mir auf dem Bahnhof welche gekauft. Aber so großen Hunger hatte ich nicht.
„Jaah!“, riefen die Kinder im Chor.
„Nein, bitte, das können wir nicht annehmen“, sagte ihre Mutter.
„Bitte, Mom!“
Sie sah mich an. „Und das würde Ihnen wirklich nichts ausmachen?“
„Aber nein. Ich würde sie gerne den Kindern geben.“
„Also gut“, sagte sie seufzend. „Vielen Dank. Bedankt euch, Kinder!“
Während die Kinder sich eifrig über die Kekse hermachten, betrachtete ich die Frau. Sie war jung, noch keine 30, vermutete ich. Sie hatte eine fein geschnittene Nase, feine, hohe Brauen und ein herzförmiges Gesicht, das von goldbraunen Locken umrahmt war. Immer wieder fingen mich ihre ungewöhnlichen Augen ein. Amber. Sie nannte mir im Verlauf der Fahrt ihren Namen, doch ich erinnere mich heute nicht mehr daran. Für mich war und ist sie Amber.
Sie kam ursprünglich aus Clarksburg, einer Stadt in West Virginia. Während eines Aufenthaltes bei Verwandten an der Ostküste kurz nach dem Krieg hatte sie ihren Mann, einen Arzt, kennen gelernt, sich verliebt und ihn kurz darauf geheiratet. Neun Monate später war Michael zur Welt gekommen. Er war jetzt sieben, Claire war vier und Rose, die jüngste, war knapp zwei Jahre alt.
Sie erzählte mir von ihren Brüdern, die beide im Krieg gedient hatten. Einer war auf Pearl Harbor stationiert gewesen, hatte den Angriff der Japaner jedoch überlebt. Der andere war jetzt irgendwo in Deutschland.
Ich hing fasziniert an ihren Lippen. Ihre Stimme war wie Honig, wie flüssiger Bernstein! Ich bereute längst nicht mehr, in ihr Abteil gekommen zu sein.
Die Kinder schliefen ein, bald nachdem sie die Kekse aufgegessen hatten. Sie wachten erst wieder auf, als ihre Mutter sie eine Station vor New Haven sanft weckte.
„Kommt Daddy uns abholen?“, fragte Claire noch etwas verschlafen.
„Ja, Schatz. Daddy steht am Bahnsteig, wenn der Zug einfährt.“
Ich begann, meine Sachen zusammenzusuchen. „Mögen Sie Strickmuster?“, fragte ich plötzlich, einer Eingebung folgend.
„Strickmuster?“, fragte sie überrascht. „Nun, als Michael noch klein war, habe ich viel gestrickt. Aber in den letzten Jahren kam ich gar nicht mehr dazu.“
„Würden Sie gerne mal wieder stricken?“
„Nun, ja, wieso eigentlich nicht. Aber wieso fragen Sie?“
Ich öffnete meinen Koffer. „Hier, suchen Sie sich etwas aus. Nehmen Sie, so viel Sie möchten.“
„Wirklich? Das ist sehr nett von Ihnen. Vielen Dank.“
Sie suchte sich zwei oder drei aus und verstaute sie in ihrer Tasche. Dann packte sie alles Restliche ein, die Brote, die niemand gegessen hatte, einen Trinkbecher, aus dem die Kinder getrunken hatten, ein seidenes Taschentuch.
„Stehen Sie mit uns auf?“
„Ja, natürlich. Soll ich Ihnen noch mal mit dem Koffer helfen?“
„Ja, vielen Dank.“
Sie nahm Rose auf den Arm, den Koffer in die andere Hand und befahl Michael, auf Claire aufzupassen. Dann schoben wir uns den Gang entlang zur Tür.
Als der Zug in den Bahnhof einfuhr, sah Claire schon durch die Scheibe ihren Vater auf dem Bahnsteig stehen. Kaum hatte der Schaffner die Tür geöffnet, da stürmte sie hinaus und warf sich ihm in die Arme. Michael verdrehte die Augen, ließ sich jedoch auch von seinem Vater übers Haar streichen.
„Nochmals vielen Dank, dass Sie so freundlich zu uns waren“, sagte die Frau und schenkte mir eines ihrer bezaubernden Lächeln.
„Gern geschehen. Gute Heimreise“, erwiderte ich bloß und das war das letzte, was ich jemals zu Amber sagte.
Mit einem letzten Blick aus ihren Bernsteinaugen drehte sie sich um und ging, um ihren Mann zu begrüßen. Er küsste sie auf die Wange, gab Rose einen Kuss und nahm ihr den Koffer ab. Dann gingen sie den Bahnsteig entlang davon.

Fünfzehn Jahre sind seitdem vergangen. Obwohl wir in derselben Stadt wohnen, habe ich sie nie wieder gesehen. Vielleicht ist sie auch weggezogen. Ihre Kinder sind mittlerweile zum größten Teil erwachsen.
Ich denke jedes Mal an sie, wenn ich am Bahnhof vorbeikomme. Zuggefahren bin ich schon lange nicht mehr. Ich bin seit fast zehn Jahren im Ruhestand.
Ich habe angefangen, zu malen. Es ist immer sie, die ich versuche, auf die Leinwand zu bannen. Ihre Augen, ihr Gesicht. Doch es gelingt mir nicht. Das Bild auf dem Papier reicht nie an das Bild von ihr heran, das ich in meinen Träumen sehe.
„Entschuldigen Sie, Sir. Sie haben etwas verloren.“
Ich drehe mich um. Ich bin auf dem Weg zum Supermarkt. Ich habe das Einkaufsnetz verloren. Es muss mir einfach aus der Hand gerutscht sein. Ich habe es nicht bemerkt. Ich will mich bücken, doch mein Rücken schmerzt fürchterlich.
„Warten Sie, lassen Sie mich das machen.“ Das junge Mädchen kommt eilig herbeigelaufen und reicht mir das Netz. „Hier, bitte sehr.“ Als sie aufschaut, durchfährt es mich wie ein Blitz. Sie hat Bernsteinaugen, Ambers Augen.
„Claire“, stammele ich.
„Claire? Nein, ich bin Rose. Claire ist meine Schwester. Kennen Sie sie?“
„Ja. Nein. Ich meine, das ist lange her. Ich kenne Ihre Mutter. Ich kannte sie. Ich habe sie mal kennen gelernt.“ Mein Herz klopft so schnell wie schon lange nicht mehr.
„Oh. Dann haben Sie es nie gehört?“, fragt Rose.
„Nein, was denn?“
„Sie ist an Krebs gestorben. Vor zehn Jahren schon.“
Das Einkaufsnetz gleitet mir erneut aus der Hand. Ich ringe um Luft.
„Alles in Ordnung, Sir? Wollen Sie sich setzen? Dort drüben gibt es Bänke.“
Ich schüttele den Kopf. „Nein, danke, Amber“, ächze ich.
„Ich heiße Rose. Sind Sie sicher, dass Sie okay sind?“
Ich nicke. Dann drehe ich mich um und gehe am Bahnhof vorbei nach Hause.
PlueschMoony
 

Re: Amber

Beitragvon Lantaris » 16. Jul 2010, 09:02

Einfach grandios, diese Geschichte. Wie kommst du auf die Idee, sie wäre nicht spannend? Schon alleine diese nervigen, unruhig umherzappelnden Gören sorgen für Spannung pur. Und als Leser kommt einem das auch noch so ziemlich bekannt vor. Wer hat eine solche Szene wie auf dem Bahnhof in deiner Geschichte nicht schon selbst erlebt.
Und dann die Begegnung Jahre danach mit einer der Töchter von Amber ... ein hervorragendes Ende, ein passender Abschluß. Die Zeit in der deine Geschichte spielt fasziniert mich, und du schaffst es sogar in deiner Geschichte viele aus dieser Zeit historische Elemente mit einzubauen. Toll :D
Also ich gebe dir ohne mit der Wimper zu zucken stolze 8 Punkte.
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Re: Amber

Beitragvon PlueschMoony » 16. Jul 2010, 10:03

Super, vielen, vielen Dank!! :D
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Re: Amber

Beitragvon Nailra » 16. Jul 2010, 11:01

Ich finde deine Geschichte auch sehr gut.
Sie ist spannend und man kann sich das alles sehr gut vorstellen.
Ich gebe dir daher auch 8 Punkte.
Das wahre und sichtbare Glück des Lebens
liegt nicht ausser uns, sondern in uns.

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Re: Amber

Beitragvon PlueschMoony » 16. Jul 2010, 17:47

Dankeschön :)
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Re: Amber

Beitragvon gundula » 4. Sep 2010, 19:41

hej,

deine geschichte hat mich sehr berührt. die begegnung zum schluss... gänsehaut...

lg
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Re: Amber

Beitragvon Dragonheart-Sam » 6. Sep 2010, 17:07

Eine echt tolle Geschichte. Von mir gibts 8 Punkte.
Du hast echt ein schönes Bild gezeichnet, so mit den Kindern und dann der Schluss. Sehr berührend.
Glg Dragonheart-Sam
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Re: Amber

Beitragvon SandraG » 6. Sep 2010, 21:07

Eine wirklich schöne Geschichte! Von mir bekommst Du 7 Punkte!!!

LG Sandra
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Re: Amber

Beitragvon Ulli » 9. Sep 2010, 22:43

Hallo PlueschMoony,

ich bin begeistert. Die Taschentücher lagen zu weit weg. :ergeben:

Deine Geschichte ist mir echt zu Herzen gegangen. Toll!!!

9 Punkte gibts dafür von mir. :huepf:

Liebe Grüße

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Re: Amber

Beitragvon PlueschMoony » 12. Sep 2010, 17:00

Hui, da ist man mal 'ne Woche außer Landes und schon hagelt es Bewertungen :D
Vielen Dank für euer Lob und eure Punkte. Es freut mich sehr, daß euch meine Geschichte so gut gefallen und berührt hat. Das ist eigentlich meist eines meiner Hauptanliegen - den Leser zu berühren. Wenn es hier geklappt hat, freut mich das ungemein :)
PlueschMoony
 

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