100 Fragen an Aylen

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Re: 100 Fragen an Aylen

Beitragvon Nailra » 11. Feb 2011, 21:32

29. Wie bist du auf das Schreiben gekommen? Was waren deine ersten Anfänge?
Das wahre und sichtbare Glück des Lebens
liegt nicht ausser uns, sondern in uns.

Johann Peter Hebel
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Re: 100 Fragen an Aylen

Beitragvon Lost Empathy » 11. Feb 2011, 21:43

Wehrforelle *laaaaach*. Ja, ich als Angler kenne die - ich glaube, eine hat mich sogar mal gebissen oder so *hihihi*

Mal ne Frage: Woher nimmst du die Ideen für deine Bücher?
"Komm wir essen Mutti."

Satzzeichen können Leben retten
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Re: 100 Fragen an Aylen

Beitragvon Aylen » 12. Feb 2011, 08:46

Okay, also erstmal Frage 29:
Wie ich zum schreiben kam ist ganz leicht. In der gundschule schon liebte ich es sehr lange, lustige Aufsätze zu schrieben. Doch dank einer bescheuerten Lehrerin, die mich eine Schulstunde lang demütigte in der sie mich ein Wort bzw dann einen Satz hat immer wieder vorlesen lassen...so begann ich das lesen und schrieben zu hassen und mich vollkommen zurück zu ziehen...

Doch dann kam mein Mann, in mein Leben geschneit... :supi: wir waren damals hier in Worms unterwegs und er wollte sich im großem Buchladen ein Buch kaufen...was er auch tat. Ich ganz der Bauer, meinte er will doch nicht wirklich lesen...er sei doch nicht ganz sauber...usw. Doch Dave hats locker genommen und mich dazu gebracht mir auch eins auszusuchen...es wurde dann : Die entführte Prinzessin - Von Drachen, Liebe und anderen Ungeheuern... aber ich nahm das Buch nur unter dem vorbehalt, das wir es gemeinsam lesen...jeder immer einige Seiten. Ich wusste jedoch das mein lesen misserabel war...und hatte vor, es doch Dave alleine Vorlesen zu lassen...ein schuss in den Ofen...er ließ sich nicht veräppeln:) Und so musste auch ich in den sauren Apfel beißen. Naja und dann kam der tag an dem ich auf der Zulassungsstelle saß...weil mir dort sooo langweilig war, begann ich mehr schlecht als recht, in dem Buch weiter zulesen. ..

Irgendwann hat es sich eingespielt das ich mehr und mehr las...bis hin zu unmengen an Büchern. Doch in jedem Roman begannen mir gewisse Dinge zu fehlen und ich beschwerte mich bei Dave...der lachte und meinte ich solle doch versuchen selbst eines zu schrieben...ich könne das ebenfalls.

DAs tat ich dann auch...unter einem anderem Namen...mit einigen Fehlern...die mich jedoch zu dem machten...was ich heute bin. Heute muss ich über meine Anfänge lachen und doch bin ich stolz darauf, den nur so wurde ich zu meinem heutigem "ich". Und dave unterstützt mich ohne unterlass in allem was ich vorhabe und was ich schreibe und umsetzen möchte. Er ist einfach der beste.


So, nun die Frage 30:

Das ist eine wirklich schwere Frage...ehrlich gesagt muss ich zugeben, das einige Ideen nicht nur von mir, sondern auch von dave kommen. Zwar ändere ich sie ab und passe sie an...aber er kommt als auf Dinge, die mir gewiss nicht eingefallen wären :supi:
Dennoch fallen mir Dinge bei ganz gewöhnlichen Beschäftigungen wie mit Maya(unserem hund) gassi gehen, beim Hausputz, oder anderen Arbeiten, ein.
Meist ist es aber so, das sich die Geschichten von ganz alleine beim schreiben selbst entwickeln.
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