Mein bisher schwierigstes Buch

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Mein bisher schwierigstes Buch

Beitragvon Aericura » 21. Mär 2010, 22:51

... ist definitiv die deutsche Übersetzung des "Malleus Maleficarum" (deutsch: Hexenhammer). Nach über einem Jahr und unzähligen Streitereien mit meinem Französischlehrer, weil ich ihn im Unterricht gelesen habe... bin ich immer noch nicht durch! T-T Nach dem zweiten von drei Teilen habe ich pausiert und seitdem noch nicht wieder angefangen. Obwohl gut 2 Jahre genug Zeit sein sollten, um neue Kraft zu sammeln... ^-^°

Was ist euer schwierigstes Buch? Oder schrecken euch die wirklich schweren eher ab?
„... dieses weiße Papier, das kein Ende nehmen will, brennt einem die Augen aus und darum schreibt man.“
(Franz Kafka, Brief an Milena Jesenská vom 31. Mai 1920)
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Re: Mein bisher schwierigstes Buch

Beitragvon Lantaris » 22. Mär 2010, 17:54

Wow!!! Der Hexenhammer ... den wollte ich auch schon immer mal lesen ... seit nunmehr 20 Jahren. Die Zeit der Inquisition und Hexenverbrennungen interessiert mich seit den 80er, als ich angefangen habe den "Dämonenkiller" zu lesen. Ist das Buch so ein schwerer Stoff? Ist es ein Nachdruck in moderner Schrift oder Original?

Mein schwierigstes Buch war letztens LIMIT von Franz Schätzing. Selten so gelangweilt und mich durch die Seiten gequält. Nach 320 Seiten (ca. einem Drittel des Buches) habe ich es aufgegeben und zugeklappt ... für immer und ewig.
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Re: Mein bisher schwierigstes Buch

Beitragvon Aericura » 22. Mär 2010, 17:58

Ich habe zwar eine ziemlich neue übersetzung, aber die Sprache ist trotzdem sehr ans das lateinische Original angelehnt. Das Bedeutet, dass die Sätze unglaublich verschachtelt und teilweise eine halbe Seite lang sind. Ich habe NICHTS verstanden.
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